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Jurybegründungen - 19.
Mittelfränkisches Jugendfilmfestival (März 2007):
Erster Preis der Fachjury (Nominierung für die Bayrische JuFinale 2008)
Das "Ammenmärchen" ist Theresa Brauns Regiedebut. Und das ist ihr
wirklich gelungen. Mit viel Einfühlungsvermögen zeigt sie das
Innenleben eines 10-jährigen Mädchens und seine Fantasien rund ums
Kinderkriegen. Es ist ein Frauenfilm, der auch mich als Mann tief
angesprochen hat.
Es
ist Theresa Braun gelungen, in wenigen Minuten eine richtig runde
Geschichte zu erzählen, die Figuren wirken authentisch, die
Kameraführung ist in allen Bereichen stimmig und die Jury setzt auf
weitere exzellente Regieleistungen von Theresa Braun.
Zweiter Preis der Jugendjury (Nominierung für die Bayrische
JuFinale 2008)
Kinder könnten die besten Autoren und Drehbuchschreiber sein, denn ihre
Phantasie fängt schon bei ein paar unbedacht geäußerten Stichworten an
zu arbeiten (blühen). Dass dies in einem wahren Trauma ausarten kann,
zeigt Theresa Brauns Film „Ammenmärchen“. Auf sehr authentische,
amüsante und liebevolle Art und Weise entführt sie den Zuschauer in die
Welt und die Denkweisen eines Kindes.
Die originelle Idee, die überzeugenden Schauspieler und die sowohl
farblich als auch räumlich sehr ansprechende Bildgestaltung, machen
„Ammenmärchen“ zu einem würdigen Preisträger. Die Jugendjury gratuliert
zum 2. Preis!
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